Flugtaxen-Bauer Lilium entlässt alle 1.000 Mitarbeiter – Insolvenz gescheitert
Senkrechtstartende Lufttaxis waren der Traum des bayrischen Start-Ups Lilium. Nun ist er endgültig geplatzt. 1.000 Menschen verlieren zu Weihnachten ihren Job.
@heiseonline Traurig für die Mitarbeiter – besonders des Timings wegen –, aber auch vorhersehbar.
@proedie @heiseonline Sehe ich genauso. Mal schauen wo diese Gründungsblender mit besten Politikverbindungen als nächstes unangenehm auffallen werden.
@lumiukko @proedie @heiseonline
… die Kosten trägt, wie immer,
Der Steuerzahler. Verantwortliche kriegen „Abfindungen“ und the Show must go on
@heiseonline Hat die CSU schon den Grünen die Schuld zugeschoben?
@makake @heiseonline und die Grünen schon Zugeständnisse gemacht das man den Laden uneingeschränkt fördern will während man gleichzeitig mehr Flüchtlinge abschiebt und wieder beim Bürgergeld spart und die Peitsche schwingt?
@heiseonline Ich hoffe sie Spenden den Prototyp ans Deutsche Museum in München
@heiseonline Warum erinnert mich das an Cargolifter? Haben die vielleicht auch eine Halle oder Büro, das man umwidmen kann?
@Brokar @heiseonline Cargolifter war grundsätzlich eine gute Idee und hätte, wenn es nicht ein scam gewesen wäre, einen echten Bedarf gedeckt.
#flugtaxis braucht niemand.
Gehe da voll konform mit dir, die Cargolifter Idee war gut. Aber genau 0 Zeppeline wurden gebaut und dann "kurz vor dem Durchbruch" war das Geld alle und keine neuen Sponsoren in Sicht.
Genau wir hier.
@heiseonline
Auch Teil eines Ministeriumskrimis?
@heiseonline
In München können die Geld ausgeben, damit umgehen können die nicht.
Also, Söder hat Schuld.
@heiseonline
Na, das ist ja überraschend.
Niiiicht.
@heiseonline
Warum sind Aiwanger und Söder nicht eingesprungen wenn sie so davon überzeugt waren?
Die Kunst ist, andere davon zu überzeugen, ihr Geld da zu investieren, nicht dein eigenes.
@heiseonline Und schuld sind natürlich ... die Grüüüüünen!
@heiseonline Für die Betroffenen tragisch. Allerdings: Sein Brot mit Arbeit für ein so absurdes Projekt zu verdienen, bedingt auch ein gerüttelt Maß an Verkennen der Probleme unserer Zeit.
Hallo @heiseonline
Warum ist der Bericht so stark entpersonifiziert gehalten? Es gibt Menschen in der Firma, die die Führungsverantwortung für 1000 Betroffene hatten. Eine Auseinandersetzung damit würde sicher den Diskurs bereichern. Außerdem denke ich, dass die journalistische Aufarbeitung, woher das Geld kam und wo es jetzt hin ist, sicherlich auch interessant wäre. Vielleicht legt ihr ja was unter den Weihnachtsbaum...
@vowe liest eigentlich jemand die Kommentare an den heiseonline Account?
Wieso machen die denn jetzt zu? Ich dachte, die gehen einfach ins Ausland, wenn wir dummen und technologiefeindlichen Deutschen ihnen kein Geld nachwerfen...