Bayrische Zeitungsverleger fordern Unterstützung für die Digitalisierung
Steigende Kosten, sinkende Werbeeinnahmen und Medienwandel. Deutschlands Zeitungshäuser fordern Unterstützung – denn gesellschaftlich stehe viel auf dem Spiel.
Ist aber auch echt Mist, daß Digitalisierung so überraschend kommt:
Zack, wacht man morgens auf und die Digitalisierung ist da.
Wenn man das vorher gewußt hätte, hätte man sich ja vorbereiten können…
@heiseonline ja ist klar in söderland leben sie noch im Jahr 1850
@heiseonline Die bayrischen Zeitungsverleger sollen sich ein iX Abo zulegen, da sind immer wieder mal Beiträge zur Digitalisierung zu finden.
@heiseonline
Da steckt auch nur ein bisschen Ironie drin, wenn der Landesvater ein ewig Gestriger ist.
Flugtaxis und Bavaria One mal ausgenommen.
@heiseonline warum fordern die Verleger das? Verstehe ich nicht. Sie haben seit Jahren den Wandel verschlafen und ihre Ztg. für ihre überalterte Stammleserschaft erhalten anstatt sie zu erneuern und den Änderungen im Verhalten ihrer Konsumenten anzupassen. Dann haben sie auch die aus meiner Sicht wenig weitsichtige Idee, ausgerechnet von einer Politik Unterstützung zu fordern, die seit fast Jahrzehnten die echte Digitalisierung der Verwaltung voranzutreiben oder überhaupt erst zu ermöglichen.
@heiseonline #Zeitungsverleger, Hilfe vom Staat? Das muss dieser ominöse #Markt sein, der alles regelt.
@heiseonline Ja, genau, ausgerechnet. Die hocken seit 20 Jahren in ihren Walled Garden und verweigern sich der Realität: die Zeit der Abos und Datenkraken ist vorbei, Micropayments gehört die Welt.
Und weil sie das glorreich 20 Jahre ignoriert haben, soll der Steuerzahler ihnen jetzt den Arsch retten?
Nee, danke. Von jemand, der so lange den Schuss nicht gehört hat, möchte ich mich gar nicht informieren lassen. Ihr dürft gern Pleite machen. Haupsache, Ihr macht es leise und kostenlos.